Poster und Plakate werden für sehr unterschiedliche Zwecke eingesetzt – von kurzfristiger Außenwerbung bis hin zu hochwertigen Wandbildern. Die richtige Wahl von Papier, Format und Drucktechnik entscheidet darüber, wie lange ein Plakat hält und wie es wirkt.
In diesem Ratgeber erklären wir die wichtigsten Unterschiede und helfen Ihnen bei der richtigen Entscheidung.
Im Alltag werden beide Begriffe oft gleich verwendet. Technisch betrachtet spricht man von Plakaten, wenn sie für Außenwerbung oder kurzfristige Aktionen gedacht sind. Poster hingegen werden meist im Innenbereich eingesetzt und legen mehr Wert auf Bildqualität und Haptik.
Leichte Papiere eignen sich für häufigen Motivwechsel und günstige Aktionen. Stärkere Papiere bieten eine bessere Planlage, höhere Wertigkeit und eignen sich für Rahmen, Messen oder Ausstellungen.
Als Faustregel gilt: Je hochwertiger die Präsentation, desto höher sollte die Grammatur sein.
Für großformatige Poster ist keine extrem hohe Auflösung nötig. Bereits 100–150 dpi in Originalgröße reichen für gestochen scharfe Ergebnisse aus.
Sehr große Plakate, die aus der Entfernung betrachtet werden, kommen oft auch mit geringerer Auflösung aus.
Für langfristige Außenwerbung sind jedoch andere Materialien wie Platten oder Banner besser geeignet.
Moderne Latex-Drucktechnologie arbeitet mit wasserbasierten Tinten ohne Lösungsmittel. Sie sind geruchsneutral und umweltfreundlicher als klassische Lösemitteldrucke.
Das macht sie ideal für sensible Bereiche wie Schulen, Praxen oder Wohnräume.
Poster & Plakate sind vielseitige Werbeträger – vorausgesetzt, Papier und Einsatzbereich passen zusammen. Wer die Unterschiede kennt, spart Kosten und erzielt bessere Ergebnisse.
Für die konkrete Umsetzung hilft der Kalkulator auf der Produktseite, um Papier, Format und Preis direkt zu vergleichen.
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